BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Zusammenfassung Zusammenfassung

Wir sind auf dem Weg nach Berlin zu einer Verabredung mit einem fremden Herrn, der in unser Spiel eingreifen und mich benutzen darf. Mir bleibt auf der Fahrt fast das Herz stehen. Es wird das erste Mal sein, dass mich ein Fremder als Sub sieht. Ein Fremder, dessen Foto schon eine Herausforderung ist.

Nutzer Sub Anna

Sub Anna

Geburtsjahr 1969

Leidenschaft: submissiv

Sub Anna ist zuhause in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland.

Info Info

Dieser Text wurde am 05.02.2016 in der Rubrik BDSM veröffentlicht.

Stil Stil

Die meisten Leserinnen und Leser fanden diesen Text anregend, leidenschaftlich, gefühlvoll.

Weitere Titel

2 Geschichten wurden von Sub Anna veröffentlicht, zuletzt diese:

Ein Waldstück

Voller Lust hatte ich mich zu einem Wochenendevent in der Natur angemeldet. Die Vorbereitung machte der Veranstalter sehr einfühlsam, doch als ich dann im dröhnenden Bus mit zwei anderen Frauen zum Ort des Geschehens gefahren wurde, kamen mir Zweifel. War das so eine gute Idee gewesen, mich unbekannten Männern in einem Wald auszuliefern?

Verzettelt

Wer immer sich offensichtlich in sie verknallt hatte, verstand es, sich interessant zu machen. Aber woher wusste er? Mit niemandem hatte sie darüber gesprochen, wie sehr dieser Film sie bewegt hatte. Der Film, dem das Buch zugrunde lag, das sie nun in den Händen hielt, und in dem sie einen weiteren Zettel fand.

Weitere Geschichten...

Lesepfade

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen auch dies:

In den Sand gesetzt

von Nachtasou

Verzettelt

von Sub Anna

Blockade

von hexlein

Ein Waldstück

von Sub Anna

Wortloser Schmerz

von Kaoru

Die Bestrafung

von briseis

Atemspiel

von Nachtasou

Über das Guillotinieren von Eiern oder vom Prämenstruellen Syndrom

von Nachtasou

Spazierfahrt

von Sklavin Sisa

Weitere Pfade anzeigen.

Schlagwörter Schlagwörter

Herrn Sub Herr Beine Haut Finger Bar Fremden Blick Scham Luft Blicke Kopf Hand Fremde Erregung Lust Shirt Tasche Auto Herz Gast Stück Augenbinde Weile Beinen Schwanz Tresen Berlin Spannung Spiel Augen Wochen Frau Fotze Ekelpaket Wasser Zahnbürste Gesicht

Ähnliche Texte.

Hinweise zu veröffentlichten Texten Hinweise zu Texten

Bitte beachte die Hinweise zu allen veröffentlichten Texten.

Einloggen

Name:

Passwort:

Kostenlos anmelden!

Eine Registrierung kostet nichts und tut (leider) auch nicht weh.

Hinweis Jetzt anmelden

Jetzt anmelden

Hinweis Freier Zugang

Freier Zugang

Hinweis Schreiblust

Schreiblust

Community Neu registrieren

SM-Community

Geburtstag Geburtstage

Wir gratulieren am 29.05.2016 unter anderem:

klemens devot

klemens devot

klemens devot

Passion Pat

Passion Pat

Passion Pat

Du möchtest auch gratulieren?

Herzlichen Glückwunsch

Tip Landkarte

Landkarte

Bitte bewerte diesen Text

Du liest und genießt dabei das Ergebnis von Kreativität, Mühe sowie aufgebrachter Zeit der Autorinnen und Autoren. Natürlich ist das Lesen der auf den Schattenzeilen veröffentlichten BDSM-Geschichten für Dich kostenlos. Wir denken aber, dass es nicht nur fair gegenüber den Autorinnen und Autoren ist, sondern auch eine Geste der Höflichkeit und des Anstands darstellt, sich wenigstens gelegentlich für all das zu bedanken.

Die Autorinnen und Autoren warten auf Dein Feedback, sie leben von Lob und ernstgemeinter Kritik. Sie werden schnell den Spaß am Schreiben verlieren, wenn Du weiterhin einfach nur ihre Arbeit in Anspruch nimmst, ohne Dich wenigstens zu bedanken.

Wir fänden es schade, wenn Du zu den Nutzern gehörst, die unhöflich konsumieren und kein Verständnis dafür haben, dass andere Menschen sich für Deinen Genuss Mühe gegeben haben.

Dieser Hinweis erscheint nicht mehr, sobald Du die nächste Bewertung abgegeben hast.

 

Social Bondage: Textnummer: 1781 | Kurz-Url http://szurl.de/t1781 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Sub Anna zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Sub Anna, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Sub Anna als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Das halb geleerte Wasserglas

von Sub Anna

Leselupe

Meine Haut kribbelt, das Herz pocht und der Solarplexus scheint sich in einen gordischen Knoten verschlungen zu haben. Die Landschaft zieht vorbei, sonnenbeschienene Wiesen wechseln zu dichten Wäldern. Wir sind auf dem Weg nach Berlin. Innerlich ringend denke ich über die Verrücktheit des Vorhabens nach.

Entspannt sitze ich hinterm Lenkrad und genieße die Geschwindigkeit, mit der das Auto gleichmäßig über die Autobahn jagt. Und ich genieße die Unruhe, die vom Beifahrersitz herüberweht. Meine Frau hat sich schön gemacht, auf ihre natürliche, unaufdringliche Art. Ein schlichtes, enges Shirt, ein kurzer, hoch geschlitzter Rock, darunter schwarze Leggins. Zu ihren Füßen steht eine kleine Tüte, die ihr restliches Outfit enthält. Sie wird die Blicke auf sich ziehen.

Vor einigen Wochen schrieb uns ein Herr an und fragte nach unserem Interesse an einer Vorführung. Eine Vorführung von mir. Er traf unsere aktuelle Idee eines Spiels vor einem dominanten Herrn, der mich dann am Ende, auf den Gynstuhl geschnallt, ficken sollte. Mein Mann und er einigten sich schnell auf den Rahmen und vielleicht auch auf Details. Gruselnd genießend verfolgte ich am Rande, wie der Fremde die Verabredung von sich aus vorantrieb. Er wollte mich.

Vor allem auf die Blicke des Einen freue ich mich. Ich hoffe, dass eine gewisse Lüsternheit darin liegen wird, die meine Sub schlucken lässt. Diese leichte Bewegung ihres Kopfes, die ihrer Scham zu verdanken ist. Ich weiß, dass dann ihr Herz aus Angst schneller schlagen und gleichzeitig ihre Erregung steigen wird. Spätestens dann wird sie, meine Frau, den Alltagsmenschen abstreifen und das konzentrierte, lust- und hingebungsvolle Wesen übrig lassen, meine Sub.

Ich betrachte sie von der Seite, wie sie mit angezogenen Beinen verkrampft geradeaus starrt und auf ihren Fingern nagt.

Einen Narren schelte ich mich. Jetzt, wo ich im Auto sitze und mein Mann, mein Herr, unweigerlich zu diesem fremden Dom fährt. Ein Zurück gibt es nicht mehr, das ist schon lange vorbei. Schon als es für mich nicht viel mehr als bloßes Kopfkino war, war der heutige Tag bereits besiegelt. Ich verfluche mich wegen meines Mutes, besser gesagt wegen meiner Blauäugigkeit, der ungeheuerlichen Verquickung von Fantasie und Realität.

Die Hand meines Herrn schiebt sich in die meine. Ich merke, wie verkrampft ich bin und entspanne mich ein wenig. Öffentlichen Sex hatte ich in dunklen Swingerclubs erlebt. Nackt gezeigt hatte ich mich in voller Sonne an FKK-Stränden. Aber als Sub unterworfen, gefesselt, weit geöffnet einem anderen Herrn zu begegnen? Jemandem, den ich mir nicht ausgesucht hatte, der mich ansehen, meine Feuchte entdecken, mich begrapschen, in mich rein fassen würde, mich nehmen würde, und all das auch, wenn er das Ekelpaket sein würde, das ich nach dem raschen Blick auf das kleine Bild vermutete? So was ist mir neu. Das gab es bisher nur in meiner Fantasie. Mir ist ganz wirr im Kopf.

Sanft ziehe ich ihre Hand vom Mund und halte sie eine Weile. Ihre Nervosität strahlt bis in ihre Fingerspitzen. Aus ihrer Sicht ist das, wohin ich sie fahre, eine Ungeheuerlichkeit. Ich hatte ihr das Profilbild des Herrn gezeigt, den wir heute treffen würden. Ihre gestotterten Einwände fand ich sehr anregend. Er war ein kleiner Mann mit großer Hornbrille. Eher ein Vertretertyp, allerdings mit einem eindringlichen Blick. Er war mir schon zuvor einmal in einem Club aufgefallen. Seine volle tiefe Stimme passte nicht zu seinem Äußeren. Wenige Wochen nach dieser kurzen Begegnung hatte er mich angeschrieben, sehr freundlich aber mit konkreten Vorstellungen. Er ist genau der, den ich brauche. Es wird ein wunderbarer Nachmittag werden.

Ihre Atmung geht inzwischen schnell und stoßweise, die Füße zappeln unkontrolliert. Was für ein Anblick.

Ich sehe meinen Herrn neben mir vollkommen gelassen lächeln. Er freut sich auf das Treffen, freut sich darüber, mich zu dieser Herausforderung zu fahren. Kein Zweifel, ich werde in Berlin ankommen, in dieser Szene landen, die seit Wochen meine Lust anregt. Denn es besteht ebenso kein Zweifel daran, dass ich nicht bettelnd um eine Umkehr bitten werde. Und natürlich werde ich ihm gehorchen, ihm meinen Körper zur Verfügung stellen. Er darf mich quälen und benutzen, mit mir spielen, wie es ihn gelüstet.

Mehr und mehr verlasse ich den Spagat zwischen Auflehnung vor dem Ungeheuerlichen und gruselnder Erregung. Mein Körper kribbelt nun auch innerlich, die Alltagsgedanken treten in den Hintergrund, ich bin auf dem Weg hinunter in die geliebte und liebende, willige Sub.

Gerade erscheint es mir, als wolle sie aus dem Wagen springen, da holt sie tief Luft und wird ruhig. Nein, eher angespannt ruhig. Sie hat den Schritt geschafft, der Wandel ist unverkennbar und macht mich stolz. Meine große Liebe.

Wir kommen in die Stadt und reihen uns in den dichten Verkehr ein. Ich schätze die verbleibende Zeit bis zum Ziel auf 20 Minuten. Die Luft im Auto wird immer dichter und unverkennbar mischt sich eine erotische Spannung dazu. Ob ich ihr den Befehl, sich bereit zu machen, erteilen muss, oder ob sie es von sich aus tut? Ich werde abwarten. Noch ist Zeit.

Mein vertrautes Berlin. Nicht mehr lange, auch der starke Verkehr wird uns nicht aufhalten. Autos, Menschen, Fassaden huschen lediglich als Farbkleckse vorbei. Automatisch beginne ich, mich Stück um Stück restlich umzuziehen, die Leggins aus, die Halterlosen und Hochhackigen an und zuletzt meinen Slip aus.

Dort die Parklücke und Sekunden später ein stilles noch leise knackendes Auto, und mein lächelnder Herr, die strahlenden Augen mir zugewandt. Ich bin Sub. Die Wahrnehmung ist geschärft und vernebelt zugleich. Mein Körper, meine Rolle und die Anforderung an mich stehen klar im Zentrum. Der Randbereich ist nur noch soweit scharf, wie es nötig ist, um heil am Ort des Geschehens anzukommen. Rutschende Strümpfe? Ist der hoch geschlitzte Minirock geschlossen? Eine Tasche? Die Tasche trage ich. Sein starker Arm führt mich.

Sie gleitet neben mir her. Nicht mehr in dieser Welt, spielbereit bis in den äußersten Zipfel ihrer Existenz. Keinen Stein, keinen Hundehaufen würde sie bemerken. Ich nehme ihren Arm und geleite sie sorgsam um alle Hindernisse, bis wir zwei Straßenecken weiter ans Ziel gelangen.

Mein Herr gebietet mir, an der Tür stehen zu bleiben. Auf der Schwelle zwischen heller Sonne und verheißungsvollem Dunkel stelle ich die Tasche ab und suche das Korsett heraus. Der letzte Schliff. Beengt gehalten, die Hände hinter meinem Rücken locker verschränkt, den Blick gesenkt lausche ich der Stimme meines Herrn aus dem Inneren der Bar. Ich bin gelassene Spannung, bin bereit, ganz die Seine. Alles um ihn herum ist sein Werkzeug, um mich zu fordern.

Viel ist nicht los in der Bar. Er sitzt als einziger Gast vor einem Glas Wasser am Tresen. Ich winke ihm zu, er nickt zurück. Bei der Bardame bestelle ich auch für uns Wasser und kläre die Benutzung des Spielraums. Dann ein kurzer Austausch mit dem Mitspieler. Er wird erst nach einer kurzen Weile zum Spiel dazu kommen, erst, wenn alles vorbereitet ist. Viele Worte sind nicht nötig, es ist bereits alles besprochen.

Mein Herr kommt wieder, lächelt, nimmt mich zärtlich in die Arme und legt mir das Halsband an. Dann führt er mich in die Bar. Hinten am Tresen sitzt der Fremde. Schütteres Haar über einer hohen Stirn, beginnendes Doppelkinn und talgige Haut. Die dicke Brille, ein großäugiger Blick. Er ist tatsächlich ein absolutes Ekelpaket. Dieser Mann wird mich benutzen. Mein Herr lächelt ihm knapp zu und schiebt mich weiter in den Spielraum. Gesenkten Blickes und mit angehaltenem Atem gehe ich in höchster Konzentration an ihm vorbei, um stolz zu erscheinen und nicht zu stolpern. Nur keine Blöße zeigen.

Irgendwas stimmt nicht mit ihm. Er wirkte unentschlossen, als wir an ihm vorbei gingen, und wich meinem Blick aus. Wie dem auch sei, das Spiel will vorbereitet werden. Der Stehkäfig in der Ecke ist ein willkommenes Gerät. Gehorsam zieht Sub bedacht ihren Rock aus, empfängt die Augenbinde und folgt meinem Händedruck in den Käfig. Anschnallen muss ich sie nicht, der Käfig ist so eng, dass sie sich nur wenig bewegen kann. Als Nächstes öffne ich die Tasche und breite die Werkzeuge aus.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Herrn, Sub, Herr und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

Du möchtest diese BDSM-Geschichte und alle anderen Texte vollständig lesen?

Hier sind Deine Möglichkeiten:

 

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Kommentare von anderen Leserinnen und Lesern

26.03.2016 um 23:20 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde Dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

25.03.2016 um 10:48 Uhr

Autorin. Fördermitglied.

Sehr gut geschriebene Geschichte!

Du hast mir tiefe Einblicke in das Gefühlsleben der beiden Protagonisten ermöglicht, alles gut nachvollziehbar.

Meine Vorredner haben das schon genau auf den Punkt gebracht!

Jetzt bin ich auf die dritte Perspektive neugierig, warum macht der Typ an der Bar einen Rückzieher?

Die Aufklärung steht wohl nicht zur Debatte...

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

20.03.2016 um 23:29 Uhr

Sehr gute Story. ..tolle Beschreibung der einzelnen Gefühle. . 

Weiter so..

15.03.2016 um 08:29 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

Wie nah liegen Fantasie und Wirklichkeit, heisst es nicht lebe deine Träume? Wenn ich dies lese bekomme ich Gänsehaut , es sträben mir die Nackenhaare...alle Achtung gut beschrieben.

13.03.2016 um 20:28 Uhr

Autor.

Dieses Schnurren am Ende hätte die Geschichte nicht gebraucht, es senkt den Wert des Textes.

Was ich hier lesen durfte fand ich aus zweierlei Gründen gelungen. Der Auftritt des Gastdom und sein Rückzieher wurde so herrlich normal, menschlich und verständlich in einer Kürze geschildert, die allen Geschichten der omnipotenten Superdoms locker den Finger zeigt und die mich böse verfolgt, so, wie peinliche Erlebnisse.

Die Kompensation durch den Geliebten, dargestellt im Leistungsdruck des Schauspiels empfand ich als überaus authentisch, als Darstellung wirklicher Liebe und – Leistung. Zwei Aussagen in einem Text, beide zeugen von Erfahrung und Leben.

Die Geschichte hat mich beeindruckt.

21.02.2016 um 11:51 Uhr

Autor.

Wow, wirklich 'großes Kino'!

Das Hin und Her der Gedanken hat mich sehr begeistert. Es ist ein Spiel eines sich sehr gut kennenden Paares und beide wissen, was sie von ihrem Partner erwarten können. Dennoch: ein sehr rasantes, an einigen Stellen überraschendes und sehr erotisches Spiel. Ich bin begeistert.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

20.02.2016 um 02:27 Uhr

super geschrieben, sehr anregend, wunderbares Kopfkino erzeugend.

Und besonders gefallen hat mir, daß ich, durch den Trick, den unsympathischen Fremden einfach verschwinden zu lassen, die Geschichte genießen und die erregung von beiden Seiten  nachfühlen konnte.

Gerne mehr davon.

Signatur

Liebe Grüße, Angharad

11.02.2016 um 01:54 Uhr

Sehr gut geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Frau und ihre Gefühle hinein versetzen, so wie auch in die Geschichte.

Weiter so!

09.02.2016 um 17:41 Uhr

Autorin.

Ich werde gefangen genommen vom Wechsel der Protagonisten und leide einerseits mit der Sub mit, genieße aber auch die Hinterhältigkeit des Herrn.  

Ein herrlich rasantes Spiel, dass meine eigenen Gedanken beflügelt und mich mich fragen lässt, wie ich selbst in dieser Situation empfinden würde. 

Ich spinne in meinem Kopf die Geschichte weiter mit mir als Sub und frage mich, wie ich wohl auf die Auflösung reagiere. 

Danke für einen herrlichen Denkanstoß 

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

09.02.2016 um 07:17 Uhr

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

Beim Lesen des Titels hatte ich wenigstens etwas Psychologisches, wenn nicht gar etwas Philosophisches erwartet, um dann von einer sehr sexy daherkommenden – besser: daherrasenden – Geschichte überrascht zu werden. „Linke Spur“ bringt das sehr treffend auf den Punkt.

Die Einstimmung auf das Treffen aus den beiden Perspektiven gefällt mir gut; ich habe das Gefühl, die Geschwindigkeit des Wagens reißt mich mit in die Handlung. Und wie im Straßenverkehr zwingt mich der Text immer wieder dazu, langsamer zu werden, um den (vor allem mentalen) Vorbereitungen meine Aufmerksamkeit schenken zu können.

Und dann? Vollbremsung vor dem Spielzimmer, das Wasserglas bekommt seinen Auftritt, ist halbgeleert, und die Hornbrille, die sich gerade zu einem Kloß in meinem Hals verdichtet hatte, mitsamt ihrem Träger verschwunden. Aber, das weiß sie ja nicht, dass wissen er und ich, und der Wagen, der mich durch die Geschichte fährt, beschleunigt sogleich wieder, bewegt sich nun aber in eine neue Richtung. Ich fühle mich wie in einem dieser Filme, bei denen ahnungslose Frauen sich auf dem Bett sitzend die langen, blonden Haare bürsten, den Blick zum offenen Schlafzimmerfenster gerichtet, vor dem sich die Gardinen im Wind bauschen, während das Böse in der Tür lauert.

Ich weiß, was die Person in diesem Kopfkino nicht weiß. Danke für dieses Netz, das ich als Leserin habe. Ich bin erleichtert und kann mich mit meinem Wissen ein bisschen weiden an ihrer Unwissenheit. Gerne steige ich wieder in den Wagen und lasse mich im forschen Tempo weiter mitnehmen.

Am Ende – Danke, dass er das Geheimnis nicht lüftet! – steige ich aus und sage „Was für eine tolle Fahrt!“

Und ich nehme noch etwas mit, einen Satz, der beiläufig daherkommt und doch Großes benennt: die Demut des Doms gegenüber der Stärke der Sub.

Wenn ich könnte, würde ich der 1 ein Sternchen anfügen.

Wölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Diese Seite als Lesezeichen

Lesezeichen

Hier gelangst Du zu Deinen Lesezeichen.

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.