BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Zusammenfassung Zusammenfassung

Der sechste Tag - und die Keuschheit quält dich so sehr in deinem Edelstahltresor. Da hilft nur Ablenkung. Und was lenkt am ehesten ab? Shoppen! Doch ob du das ganz genau so siehst, wenn du dich mit Tüten beladen durch die überfüllte Stadt kämpfen musst?

Nutzer Lady Silva

Lady Silva

Geburtsjahr 1963

Lady Silva ist zuhause in Bayern, Deutschland.

Mit Lady Silva haben wir ein Autoreninterview geführt.

Mit Lady Silva haben wir ein Autoreninterview geführt.

Info Info

Dieser Text wurde am 03.07.2011 in der Rubrik SM veröffentlicht.

Stil Stil

Die meisten Leserinnen und Leser fanden diesen Text leidenschaftlich, soft, anregend.

Weitere Titel

11 Geschichten wurden von Lady Silva veröffentlicht, zuletzt diese:

Tresor: 18.12.2010

Man sollte schon vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Es sollte unbedingt der Latowski sein. Dieser Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, der deine Lenden vollständig umschließt, wie ein Slip aus Stahl. Tresor. Gefängnis. Ja, sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht. Denn sonst bist du schneller hinter Edelstahl als du dir träumen lässt.

Kleiner Mann - was nun?

Wie still er wartet, bis ich bereit bin für ihn. Wie geduldig er doch ist. Und wie erregt innerlich. Keinen Blick lässt er von den Pumps. Sie sind das Ziel seiner Begierde, und vielleicht allenfalls noch mein Fuß, der darin steckt. Um sie drehen sich seine Träume, seine Sehnsüchte. Jetzt hat er mich in meinem Hotelzimmer. Das erste Etappenziel hat er schon erreicht. Und jetzt? Jetzt liegt das Spiel wieder in meiner Hand. Oder in meinen Pumps?

Tiere sind Tabu!

Es gibt Tage, da sollte man einfach im Bett bleiben. Selbst wenn der Herr verreist, die Dom von der Leine ist und das TV-Zöfchen Zeit für ein gemeinsames Intermezzo hat... Und auf alle Fälle sollte man sich als SM-ler keine Haustiere halten! Tiere sind tabu... aber wissen die Katzen das auch?

Weitere Geschichten...

Weitere Beiträge

Lady Silva hat zuletzt diesen Blogbeitrag veröffentlicht:

Autoreninterview

Am 11.08.2003 führte Jona Mondlicht mit Lady Silva und Sklavin Sisa ein Interview, die sich in einer Person auf die Couch gesetzt hatten und gemütlich Eistee schlürften...

Weitere Beiträge...

Lesepfade

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen auch dies:

Tresor: 22.12.2010

von Lady Silva

Die etwas andere Dom-Sub-Geschichte

von Jae

Tresor: 24.12.2010

von Lady Silva

Der Ruf der Amsel (Teil 01)

von poet

"Fotografie" von Miss Avalancha

von Schattenzeilen

Licht und Schatten bedingen einander - Ein Ausflug in unsere Parallelwelt

von Nubes

Im Kaufhaus

von DeIna

Tresor: 30.12.2010

von Lady Silva

Übungsstunde

von Ambiente

Weitere Pfade anzeigen.

Schlagwörter Schlagwörter

Wand Finger Blick Stiefel Augen Atem Schulter Stiefeln Paar Beine Spiegel Beinen Ketten Schatz Schritt Spalte Geliebter Knie Hilfe Gefühl Schenkel Geschmack Wahnsinn Spiel Blicke Jedes Gesicht Rock Rand Absätze Halterlosen Musik Umkleidekabine Arme Mieder Aufforderung Stirn Lenden Spitze

Ähnliche Texte.

Partnerschaft Wie passend...

Die Schattenzeilen sind in Partnerschaft mit Amazon.

Overknee Stiefel

Overknee Stiefel

Weitere Details oder Overknee Stiefel kaufen.

Hinweise zu veröffentlichten Texten Hinweise zu Texten

Bitte beachte die Hinweise zu allen veröffentlichten Texten.

Einloggen

Name:

Passwort:

Hier neu anmelden!

Eine Registrierung kostet nichts und tut (leider) auch nicht weh.

Hinweis Schreiblust

Schreiblust

Community Neu registrieren

SM-Community

Geburtstag Geburtstage

Wir gratulieren am 23.10.2014 ganz herzlich:

blacksceptile

blacksceptile

blacksceptile

Dianara

Dianara

Dianara

ratte12

ratte12

ratte12

hexe2229

hexe2229

hexe2229

Pollio

Pollio

Pollio

Du möchtest auch gratulieren?

Herzlichen Glückwunsch

Tip Schattenzeilen-Buch

Schattenzeilen-Buch

Bitte bewerte diesen Text

Du liest und genießt dabei das Ergebnis von Kreativität, Mühe sowie aufgebrachter Zeit der Autorinnen und Autoren. Natürlich ist das Lesen der auf den Schattenzeilen veröffentlichten BDSM-Geschichten für Dich kostenlos. Wir denken aber, dass es nicht nur fair gegenüber den Autorinnen und Autoren ist, sondern auch eine Geste der Höflichkeit und des Anstands darstellt, sich wenigstens gelegentlich für all das zu bedanken.

Die Autorinnen und Autoren warten auf Dein Feedback, sie leben von Lob und ernstgemeinter Kritik. Sie werden schnell den Spaß am Schreiben verlieren, wenn Du weiterhin einfach nur ihre Arbeit in Anspruch nimmst, ohne Dich wenigstens zu bedanken.

Wir fänden es schade, wenn Du zu den Nutzern gehörst, die unhöflich konsumieren und kein Verständnis dafür haben, dass andere Menschen sich für Deinen Genuss Mühe gegeben haben.

Dieser Hinweis erscheint nicht mehr, sobald Du die nächste Bewertung abgegeben hast.

 

Social Bondage: Textnummer: 1332 | Kurz-Url http://szurl.de/t1332 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Lady Silva zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Lady Silva, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Lady Silva als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Vorheriger Teil: Tresor: 22.12.2010. Folgender Teil: Tresor: 24.12.2010.

Tresor: 23.12.2010

von Lady Silva

Leselupe

Langsam wirst du wohl doch unleidig in deinem Gefängnis aus Stahl, Geliebter - nicht wahr?

Ich merke es, du wirkst unruhig, rastlos - und manchmal zeigst du doch tatsächlich aggressive Tendenzen. Wirkst wie ein eingesperrtes Raubtier, das aus seinem Käfig ausbrechen möchte und doch keinen Ausweg findet...

Auch für dich gibt es keinen Ausweg.

Du hast mich gefragt, wo der Schlüssel ist. Gebettelt hast du nicht. Gefordert...

Ich habe dir ins Gesicht gelacht. Und mich dann über deinen Zorn amüsiert.

 

Mein armer, eingesperrter Krieger... wird dir dein Käfig zu eng?

Ich glaube, wir sollten etwas dagegen tun.

Ich denke, die klassische Ablenkungstaktik dürfte da die erfolgreichste sein.

 

Was lenkt einen Mann wohl am aller ehesten von sexuellem Frust ab?

Richtig...

Eine ausgiebige Shopping-Tour ist angesagt.

 

Plötzlich fällt mir ein, dass ich unbedingt noch ein Geschenk brauche und so schleppe ich dich durch sämtliche Schuh- und Bekleidungsläden der Innenstadt. Tüte um Päckchen drücke ich dir in die Arme, bis du beladen bist wie ein Packesel.

Du murrst und maulst, doch ich kenne keine Gnade. Jedes Mal, wenn du besonders bockig sein willst, trete ich dicht vor dich hin - versenke meinen Blick in deinem und klopfe dir mit einem süffisanten Lächeln gegen deinen Hintern. Durch den rauen Cord deiner Hose hindurch ist das dumpfe Dröhnen des Metalls trotzdem deutlich hörbar. Jedes Mal bringt es dich sofort zur Räson, wie einen durchgegangenen Gaul, den man energisch und doch mit sanfter Hand an die Kandare zwingt.

Erinnert dich dieser Ton doch daran, was du trägst - und wer dich darin eingesperrt hat.

 

Der Nachmittag vergeht schnell, in der Stadt ist die Hölle los. Die Läden sind überfüllt, die Gehwege ohnehin. In der Fußgängerzone, beim Weihnachtsmarkt ist kaum mehr ein Durchkommen. Der alljährliche Weihnachtswahnsinn ist in vollem Gange.

 

Mir wird das bald selbst zuviel. Während ich mich an einem der Stände mit einem heißen Fruchtpunsch aufwärme, bringst du die Päckchen zum Auto. Ich überlege, ob ich die Aktion nicht wieder abbreche - doch dann sehe ich zu, wie du dich durch die Menschenmenge zwängst - und schon wieder diesen mürrischen Gesichtsausdruck hast.

Und plötzlich durchfährt mich die zündende Idee...

Jetzt weiß ich wirklich, wie ich dich auf andere Gedanken bringen kann.

 

Mein breites Lächeln scheint dich zu irritieren - doch ich gebe dir keine Chance mich zu fragen, was los ist. Sondern packe dich sofort am Jackenärmel und ziehe dich hinter mir her. Rein ins nächste Schuhgeschäft. Stöhnend verdrehst du die Augen. Doch als ich diesmal das Regal mit den Stiefeln ansteuere, verstummst du auffallend schnell.

Hm... wie gut ich doch deine Vorlieben und Phantasien kenne, mein Schatz. Du solltest mich niemals unterschätzen.

 

Wie eine Prinzessin nehme ich auf einem der Stühle an der Wand Platz und sehe dich an.

„Ich will ein Paar Stiefel, bringt mir welche zum Anprobieren...“

Und dann schleppst du Paar um Paar an... im Grunde eines Schöner als das andere - doch ich bin mit keinem zufrieden. Immer wieder lasse ich dich vor mir niederknien, mir die Stiefel von dir anziehen - sie an meinen Beinen entlang hochziehen, glatt streichen. Jedes Mal darfst du mir dann die Hand reichen, mir beim Aufstehen helfen - und mir zusehen, wie ich ein paar Schritte mit diesen Stiefeln mache.

Auch du kennst meinen Geschmack gut. Sie alle sind sehr elegant und weiblich, haben die eher klassische Form, auch wenn die Machart manchmal etwas wechselt - und hohe, dünne Absätze. Ich mag Heels. Und ich mag hohe Absätze.

 

Und jetzt will ich ein paar Overknees...

 

Ich merke, wie dir langsam der Schweiß auf die Stirn tritt. Sicher ist es nicht die Bewegung, das ewige hinknien und aufstehen - oder das hin und her rennen, auf der Suche nach einem anderen Paar.

Nein - ich weiß, du hast längst bemerkt, dass mein Rock sehr kurz ist - und dass ich außer den Halterlosen nichts darunter trage. Immer wieder hebe ich beim Anziehen mein Bein etwas höher als schicklich, lasse dich einen kurzen Blick unter den Rock werfen...

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Stiefel, Wand, Finger und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

Du möchtest diese BDSM-Geschichte und alle anderen Texte vollständig lesen?

Hier sind Deine Möglichkeiten:

 

Vorheriger Teil: Tresor: 22.12.2010. Folgender Teil: Tresor: 24.12.2010.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Kommentare von anderen Leserinnen und Lesern

09.01.2014 um 00:53 Uhr

weiblich

Autorin.

Einen Mann in der Weihnachtszeit zum Shoppen zu verdonnern,

grenzt schon an Höchststrafe!

Aber Sex im Sexshop?

Dein Schreibstiel entschädigt dafür alles, Danke

Signatur

Am Ende wird ALLES gut sein und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!

09.04.2013 um 00:08 Uhr

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

Mit viel Phantasie den Einkauf von ein paar Stiefel beschrieben. Beim Kauf des Mieders ist das Spiel anders verlaufen als geplant, aber schön erzählt.

26.03.2013 um 05:16 Uhr

transgender

super geschrieben, mehr davon...

Signatur

Liebe Grüße Sigi

04.08.2011 um 00:21 Uhr

männlich

Autor.

Eine Shoppingtour - das ist jetzt echter Sadismus!

06.07.2011 um 07:55 Uhr

weiblich

Autorin.

mir wird der Mann zu "göttlich"

Aber die Fantasie hat was, ob es das auch real gibt?

Das Kopfkino fand Anregung

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

03.07.2011 um 10:44 Uhr

weiblich

Autorin. Fördermitglied.

wieder einmal herrlich geschrieben....nur....

so ein klitzekleines Bisschen erinnert es mich an den Zauberlehrling......

die Geister, die ich rief.....

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Tresor: 18.12.2010

Man sollte schon vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Es sollte unbedingt der Latowski sein. Dieser Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, der deine Lenden vollständig umschließt, wie ein Slip aus Stahl. Tresor. Gefängnis. Ja, sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht. Denn sonst bist du schneller hinter Edelstahl als du dir träumen lässt.

Tresor: 19.12.2010

Frühstück und der Partner ist hinter einem Keuschheitsgürtel aus Edelstahl versperrt. Schön und gut. So sollte es sein. Aber warum dann diese erotische Spielerei mit dem Honigspender? Und schon gerät das ganze - fast - außer Kontrolle.

Tresor: 20.12.2010

Es kann so erregend sein, dich wie einen Tiger im Käfig eingesperrt hin und her wandern zu sehen. Deine Unruhe, deinen Frust. Und es ist doch erst der dritte Tag. Wie gut, dass wenigstens ich mir Erlösung verschaffen kann - im Gegensatz zu dir.

Tresor: 21.12.2010

Der vierte Tag - und der Tresor raubt dir den Schlaf. So ein Pech, du bist so unruhig und ich kann auch nicht schlafen. Warum also sollte ich dich nicht ein wenig benutzen und mir Erleichterung verschaffen? Da liegt auch noch dieses Kästchen auf meinem Nachttisch.

Tresor: 22.12.2010

Der fünfte Tag und ich merke, wie sehr es doch erregen kann, dich ungesehen beim duschen zu beobachten. Immer noch trägst du den Keuschheitsgürtel aus Edelstahl - und doch finde ich dich erotischer denn je.

Tresor: 23.12.2010

Der sechste Tag - und die Keuschheit quält dich so sehr in deinem Edelstahltresor. Da hilft nur Ablenkung. Und was lenkt am ehesten ab? Shoppen! Doch ob du das ganz genau so siehst, wenn du dich mit Tüten beladen durch die überfüllte Stadt kämpfen musst?

Tresor: 24.12.2010

Eine Woche ist nun voll. Es ist Heilig Abend. Soll ich mein Geschenk heute auspacken? Ich weiß es nicht. Um uns beide auf andere Gedanken zu bringen, fahren wir in die Berge mit dem Hund. Spazieren gehen ist angesagt. Aber bei so viel aufgestauter Geilheit wird das kein normaler Spaziergang.

Tresor: 25.12.2010

Eigentlich wollten wir beide groß Essen gehen - wie man es halt macht am Weihnachtsfeiertag. Aber irgendwie kippt die Stimmung. Mich verlangt es so sehr nach dir, ich begehre dich mindestens so sehr wie du mich - und doch bringe ich es nicht fertig, dich aufzuschließen. Verzeih mir, Geliebter. Aber ich kann nicht. Ich kann einfach nicht.

Tresor: 26.12.2010

Der zweite Weihnachtsfeiertag und diesmal haben wir es tatsächlich bis ins Restaurant geschafft. Du wirkst so entspannt. Noch ahnst du nicht, dass ich eine kleine Überraschung für dich parat habe... Und bald krabbeln tausend Ameisen unter dem Edelstahl deines Latowskis.

Tresor: 27.12.2010

Mir ist langweilig, ich will spielen. Und geil bin ich auch. Die Möglichkeiten sind etwas beschränkt, wenn du hinter Edelstahl versperrt bist. Aber trotzdem. Mir fällt etwas ein. So kommt endlich das neue Spielzeug zum Einsatz.

Tresor: 28.12.2010

Ich bin Langschläfer. Und ich mag es gar nicht, wenn man mich so früh aus dem Bett wirft. Mir ist es doch egal, ob der Hund raus muss. Geh du doch. Na gut, dann gehen wir. Aber der Spaziergang fällt anders aus, als du es dir jetzt vorstellst. Auch wenn du einen Keuschheitsgürtel trägst, habe ich so meine Möglichkeiten!

Tresor: 29.12.2010

Zusammen Aufwachen kann wunderschön sein. Und wenn die Hormone explodieren, dann gibt es kein Halten mehr. Wie gut, dass du - trotz Keuschheitsgürtel - Manns genug bist, um trotzdem Herr über meine Lust zu sein!

Tresor: 30.12.2010

Es heißt immer, mexikanisches Essen brennt zweimal. Einmal, wenn man es isst, und einmal, wenn es wieder kommt. Aber dass man das noch ganz anders interpretieren kann, das erfährst du heute, am Tag 13 hinter Edelstahl.

Tresor: 31.12.2010

Der letzte Tag des Jahres. Wir genießen die Zweisamkeit und dann steht unverhofft unangemeldeter Besuch in der Tür. Was dann geschieht, hättest du dir in deinen heißesten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Aber seltsam, du genießt es gar nicht. Vielmehr bist du eifersüchtig.

Tresor: 31.12.2010 - Silvesterabend

Wenn du wüsstest, wie sehnsüchtig mein Herz in diesem Moment, als ich deine Hingabe und Geilheit in deinem Gesicht sehe, dir entgegen fliegt. Du würdest sofort das Ruder wieder herumreißen und die Zügel in die Hand nehmen. Aber mir gefällt es gerade selbst zu gut, das Sagen zu haben.

Tresor: 01.01.2011 - Jahreswechsel

Das neue Jahr hat begonnen. Jetzt ist es Zeit, dich zu befreien. Deine Gesichtszüge entgleisen, als du den Schlüssel für den Latowski in meinen Fingern erkennst. Komm, mein Geliebter, lasse uns das Jahr zusammen beginnen. Auf unsere ganz persönliche, spezielle Weise. Voller Lust eben.

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Diese Seite als Lesezeichen

Lesezeichen

Hier gelangst Du zu Deinen Lesezeichen.

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.